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Restaurant

Als Michel de Montaigne vor etwa 500 Jahren die seinerzeit obligatorische Reise nach Italien antrat und dabei Süddeutschland passierte, lobte er nicht nur die bequemen Federbetten, die er leicht und dennoch warm fand, sondern auch die hiesige Küche. Ihr sind wir auch heute noch verpflichtet. Dabei wird, wie anno dazumal, unsere reichhaltige Speisekarte durch eine wechselnde Tageskarte ergänzt.

Und wohlgemerkt, die schwäbische Küche kommt nicht notwendig zünftig daher. Ob gebraten, gedünstet oder geräuchert, der Felchen etwa - mit Gattungsnamen Coregonus - ist ein oft verkannter, durchaus leichter Schmaus. Er kommt nur in hinreichend tiefen Süßgewässern vor, wie etwa dem Bodensee. Überhaupt stammen die Zutaten für unsere Gerichte aus der Region.

Gleiches gilt natürlich für unser Wein- und Biersortiment, denn wozu Eulen nach Athen tragen? Unser ‚Schwäbisches Meer’ gleicht bekanntlich als großer Wärmespeicher extreme Temperaturschwankungen aus. Ihm haben wir unsere beinahe mediterrane Witterung zu verdanken, in der Hopfen wie Reben bestens gedeihen.

Anstatt sich also einen Picknickkorb samt -decke und verschiedenerlei Bouteillen auf den Gepäckträger zu türmen, schlagen wir vor, Sie lassen Ihre Landpartie auf unserer Terrasse ausklingen und gönnen sich dort einen Schoppen.